Einladung zur 112. Generalversammlung

des Kunstvereins Olten

 

Mittwoch, 10. Juni 2026, 18.45 Uhr

im Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8, 4600 Olten

 

Traktanden

1. Begrüssung

2. Traktandenliste

3. Protokoll der 111. Generalversammlung 2025

4. Jahresbericht 2025

5. Jahresrechnung 2025

6. Bericht der Revisoren

7. Genehmigung der Rechnung, Décharge Erteilung

8. Tätigkeitsprogramm 2026

9. Mitgliederbeitrag

10. Budget 2026

11. Verabschiedungen

12. Ersatzwahlen (Präsidium, Vorstand)

13. Verschiedenes

Anschliessend Comedia Zap – Kurzprogramm

Mit Humor und Poesie im Gepäck tourt Comedia Zap durchs Land. Was Cécile Steck und Didi Sommer auch immer aus ihrem Repertoire hervorzaubern, sie bereiten mit ihren komödiantischen Künsten, himmlisches Vergnügen.

Apéro

Kunstverein Olten, Hübelistrasse 30, 4600 Olten

 

Céline Salamin | Meinrad Feuchter 

was ich sehe. was ich nicht sehe. und Blumen

 

29. Mai – 28. Juni 2026

Vernissage: Freitag, 29. Mai 2026, 18.00 Uhr

Künstlergespräch: Sonntag, 21. Juni 2026, 11.00 Uhr

 

Die Ausstellung bringt zwei künstlerische Positionen zusammen, die sich der Natur als Motiv aus verschiedenen Richtungen annähern und in ihrer Unterschiedlichkeit in einen spannenden Dialog treten. Während Céline Salamin die Natur als unmittelbare Inspirationsquelle begreift, eröffnen ihre Arbeiten eine Reflexion über Vergänglichkeit und Vanitas. Demgegenüber verfolgen die abstrakten Arbeiten von Meinrad Feuchter einen distanzierteren Ansatz. Natur manifestiert sich hier nicht im Bildmotiv, sondern in Prozessen, Strukturen und Aggregatzuständen. 

Céline Salamin lebt und arbeitet in Sierre VS. Ihre Malerei ist geprägt von einer analytischen Bildauffassung und einer präzisen, minutiösen Technik. In bewusster Auseinandersetzung mit der kunsthistorischen Tradition ordnet sie ihr Werk der Kategorie Stillleben zu, das sie jedoch zeitgenössisch neu interpretiert. 

Die Arbeiten von Meinrad Feuchter entstanden in den 1990er-Jahren in einem meditativen, schichtweisen Prozess, der monochrome Bildräume hervorbrachte. Nach rund drei Jahrzehnten greift er diese Arbeiten erneut auf. Durch das Zerschneiden und Neuassemblieren überführt er sie in eine neue Ordnung, die zwischen Konstruktion und Offenheit oszillieren. 

 

Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag, 14 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag, 10 bis 17 Uhr